Zwischenbetriebliche Kooperation stellt für kleine und mittlere Unternehmen eine wichtige Möglichkeit dar, sich in zum Teil schwierigen Marktbedingungen zu behaupten. Kooperationen können helfen Ressourcen zu bündeln (z.B. Ausbildungskooperationen), Abläufe im Betrieb zu verbessern und Synergien zwischen Partnern herzustellen. Damit werden Innovationsprozesse und die Entwicklung von Standorten (z.B. regionale Cluster) unterstützt. Durch Kooperation können Stärken gebündelt und Schwächen kompensiert werden. Diese Form der Zusammenarbeit setzt jedoch vieles voraus, da sie den Unternehmensalltag ändern kann und nicht per se Erfolg garantiert.
| Name der wissenschaftlichen Mitarbeiter: | Dipl.-Soz. Ingo Wiekert Dipl.-Soz. Bettina Wiener Dipl.-Soz. Susanne Winge |
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| Fachgebiet, besondere Kenntnisse: | Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Personal- und Organisationsentwicklung | |
| Besondere Hinweise: | Erfolgreiche Modelle sind beispielsweise Nachwuchskräftepools, Qualifizierungspools oder Arbeitgeberzusammenschlüsse | |
| Telefonnummer: | 0345/55-26610 (Ingo Wiekert) 0345/55-26603 (Bettina Wiener) 0345/55-26623 (Susanne Winge) |
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| E-Mail-Adresse: | wiekert(at)zsh.uni-halle.de wiener(at)zsh.uni-halle.de winge(at)zsh.uni-halle.de |
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| Name des Instituts: | Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (zsh) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |