Geb. 1963, verheiratet, ein Kind. Studium der Psychologie an der TU Berlin, Promotion im Themenbereich interdisziplinäre Projektarbeit ("Vertrauensvolle Verständigung herstellen: Ein Modell interdisziplinärer Projektarbeit", FU Berlin).
Seit 1996 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin: 1996-1998 Forschungsprojekt "Kooperative Projektentwicklung zur kommunalen Gesundheitsförderung" am Berliner Zentrum Public Health,
1998 - 1999 Geschäftsführung und Projektkoordination am Zentrum Technik und Gesellschaft,
2000 - 2005 Lehre und Forschung am Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaften, heute Lehrbeauftragte am Fachgebiet.
Seit 1996 Beratungstätigkeit in Unternehmen aus den Bereichen Computer Vertrieb und Dienstleistung, Automobil, Versicherung und Energieversorgung.
Stress-Verhaltenstrainerin, Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapeutin, Kommunikationstrainerin, Lehrbeauftragte im Studiengang "Consumer Health Care" (HU Berlin) und "Beratung in psychosozialen Tätigkeitsfeldern und Organisationen" (DGVT).
Arbeitsschwerpunkte: Qualitative Forschungsmethoden und Diagnostik, Interdisziplinäre Zusammenarbeit, Projektmanagement, Stress- und Konfliktbewältigung, Teamentwicklung, Selbstorganisation und Moderation.
boehm@ztg.tu-berlin.de
Telefon: 030 - 314 24736
Vertrauensvolle Verständigung - Basis interdisziplinärer Projektarbeit. (2006) Stuttgart: Steiner
Leitfaden für interdisziplinäre Forschergruppen: Projekte initiieren - Zusammenarbeit gestalten (2005). Stuttgart: Steiner. (zus. mit C. von Blanckenburg, H.-L. Dienel und H. Legewie)
Stress - was im Berufsalltag wirklich weh tut (2004). In: D. Kuhn & D. Sommer (Hrsg.). Betriebliche Gesundheitsförderung. Ausgangspunkte - Widerstände - Wirkungen. Wiesbaden: Gabler. (zus. mit A. Böhm)
Die Bedeutung von Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige Demenzkranker: Erste Ergebnisse. In T. Rammsayer & S. Troche (Hrsg.). 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. 100 Jahre Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Göttingen, 26.-30. Sept. 2004. Lengerich: Pabst. (zus. mit G. Wilz)
Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen. Symposium zur Emeritierung von Prof. Dr. Dr. Heiner Legewie (2002). Blaue Reihe des Berliner Zentrums Public Health, ISSN 0949-0752, Nr. 2002-06, Dezember 2002. (Herausgeberin)
Die soziale Stadt - Bürgersicht und Bürgergutachten in Berliner 'Problemvierteln'. Ausstellung auf dem 14. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung, 23.02.-27.02.02. (zus. mit H. Legewie u.a.)
Ergebnisorientierte Kooperation in Entscheidungsgremien, Arbeits- und Lerngruppen: Moderationsmethoden für die Gruppenarbeit (2001). TU Berlin. (zus. mit H. Legewie)
Moderation of Teamwork: Basics and Techniques (2001). TU Berlin. (zus. mit H. Legewie)
Kooperative Projektentwicklung im Gesundheits-, Sozial- und Umweltbereich (1999). In: Deutsche Gesellschaft für Public Health (Hrsg.), Public-Health-Forschung in Deutschland. Göttingen: Verlag Hans Huber. (zus. mit M. Janßen und H. Legewie)
Zusammenarbeit professionell gestalten: Praxisleitfaden für Gesundheitsförderung, Sozialarbeit und Umweltschutz (1999). Freiburg: Lambertus Verlag (zus. mit H. Legewie und M. Janßen)
Kooperative Projektentwicklung zur kommunalen Gesundheitsförderung (1997). Das Gesundheitswesen, 59, A63 (zus. mit M. Janßen)
Qualitätssicherung in einem qualitativen Public Health-Forschungsprojekt (1997). Das Gesundheitswesen, 59, A72, 1997 (zus. mit M. Janßen)
Entwicklung eines Praxis-Leitfadens "Kooperative Projekte zur Gesundheitsförderung in Stadt und Umwelt" (1997). Journal für Psychologie, 5 (3), 51 - 62. (zus. mit H. Legewie)